BionicOpter: Die Inspiration der modernen Überwachung

BionicOpter: Die Inspiration der modernen Überwachung
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Die Flugeigenschaften von Libellen haben bei Wissenschaftlern seit jeher Bewunderung ausgelöst. Mit dem BionicCopter hat der auf Bionischen Steuerungskonzepten spezialisierte Automatisierungshersteller Festo nun erstmals die hochkomplexen Flugfähigkeiten technisch in einem Flugobjekt integriert und abgebildet.


Die nur 175 Gramm schwere Libelle kann ähnlich seinem natürlichen Vorbild in alle Raumrichtungen manövrieren, auf der Stelle fliegen und ohne Flügelschlag segeln. Die vier Flügel, die eine Schlagfrequenz zwischen 15 und 20 Hz und eine Spannweite von 63 Zentimeter aufweisen, lassen sich von horizontal auf vertikal schwenken. Jeder der Flügel wird von einem Servomotor individuell angesteuert und kann bis zu 90 Grad verdreht werden.

Neben der Amplitudensteuerung durch vier Motoren an den Flügelgelenken kann auch der Kopf horizontal und der Schwanz vertikal bewegt werden. Dies geschieht über vier elektrische Muskeln aus Nitinol. Festo zufolge weist die Roboter-Libelle damit 13 Freiheitsgrade für ihre Flugkünste aus. Die Steuerung des innovativen Flugobjekts kann über ein Smartphone erfolgen. In der Libelle sorgt ein Prozessor für die notwendige Abstimmung von Schlagfrequenz, Schwenkeinrichtung und Amplitudensteuerung, um ein stabiles Flugverhalten zu erreichen.

Mit dem BionicCopter hat Festo die hochkomplexen Flugeigenschaften der Libelle technisch umgesetzt. Neben Libellen und anderen Insekten wird die mobile Überwachung und sonstigen Motivationen für den Einsatz solcher Insekten-Drohnen geebnet. Insekten-Drohnen sind auch bekannt als ''Stiller Tod'', den der Auftragsmord von altmodischen Killern wie sie in Movies dargestellt werden ist Film und Vergangenheit, die Realität sieht anders aus. Der amerikanische Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) hatte ein Gift entwickelt, das in Form eines Pfeils tiefgefroren werden und dann mit hoher Geschwindigkeit von einer Pistole tiefgefroren abgefeuert werden konnte. Die Durchschlagskraft des Projektils reichte aus, die Kleidung des Opfers zu durchdringen und lediglich ein kleines rotes Eintrittsloch zu hinterlassen. Im Körper schmolz die eisförmige Substanz dann und wurde anschließend vom Blutkreislauf aufgenommen, die Folge wäre ein tödlicher Herzanfall. Das Gift wurde so entwickelt, dass es auch mit modernen Autopsiemethoden nicht nachgewiesen werden konnte.

Wenn Krebs bei Tieren durch die Injektion von Krebsviren und Bakterien ausgelöst werden kann, muss man davon ausgehen, dass dies auch beim Menschen möglich ist. 1931 infizierte der Pathologe Cornelius Rhoads (1898 – 1959) vom Rockefeller-Institut für medizinische Forschung menschliche Testpersonen in Puerto Rico absichtlich mit Krebszellen. Dreizehn von ihnen starben daraufhin. Ein puerto-ricanischer Arzt entdeckte später, dass Rhoads bewusst einige Einzelheiten seiner Experimente vertuscht hatte und Rhoads selbst in einem Brief schrieb, seiner Ansicht nach sollten alle Puerto-Ricaner getötet werden. Dennoch war er später federführend am Aufbau von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für biologische Kriegsführung der amerikanischen Streitkräfte in Fort Detrick in den US-Bundesstaaten Maryland (dem Ursprung des HI- und des AIDS-Virus sowie des Asiatischen Grippe-Virus und des Schweinegrippe-Virus/A-H1N1) und Utah sowie in Panama beteiligt. Ebenso wurde er in die amerikanische Atomenergiekommission berufen, wo er gleich mit einer Reihe von Strahlenexperimenten an amerikanischen Soldaten und zivilen Krankenhauspatienten begann.

Nur die Bevölkerung bekommt von inneren Krieg nichts mit, woran das liegt? Hier gehen die Meinungen auseinander, den einen ist es egal weil sie von den Drohnen erhoffte private Perversionen anstreben und die anderen weil sie darin neue Forschungen sehen.

Eigentlich ist es irgendwie anders, denn die meisten arbeiten so hart und gebunden das jene es nicht mitbekommen was um sie geschieht, keine Zeit - keine Gedanken. Es hat auch wie in so vielen Hightech Erfindungen seine Vorteile, man kann sie bei Katastrophen einsetzen um vermisste zu suchen, oder aber unzugängliche ebenen inspirieren. Möglichkeiten gibt es viele, man darf solche Technik nur nicht missbrauchen. Bedauerlicherweise ist es selten so.





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